Vom Norden in den Westen -
Die A838 entlang der Nordküste nach Westen

 

Waren wir anfangs der Straße in den Norden nach rechts abgebogen, so folgen wir nun links der A838, die uns über Tongue über den 'Kyle of Tongue' bis hin nach Sandwood Bay und schließlich ins verträumte Scourie führt.

 

Endlich - vor uns liegt der Kyle of Tongue - Die 'Straße zum Atlantik'

Über eine lang gestreckte Brücke geht es über den Kyle of Tongue.

Vorbei an diesem Häuschen am Anfang der Brücke über den Kyle of Tongue...

Entlang am Friedhof - in der Ferne liegt Castle Varrich im Nebel...

Der Weg zum Loch Madden lohnt sich nur bei trockenem Wetter...

Wir erreichen Skinnet - jede Wetteränderung sorgt für eine grandiose Änderung der Landschaft.

Allgegenwärtig: der Ben Loyal, zusammen nach dem Ben Hope der höchste Berg Sutherlands ist.

Eine Strandwanderung lohnt sich bei jedem Wetter...

Dünen, Sand, klares Wasser und mit etwas Glück kann man Seehunde sehen.

Die Freiheit ist hier scheinbar grenzenlos....

...versteckte Buchten...

... einfach traumhaft.

 

 


 

 

Talmine

 

Ein Juwel am Atlantik

 

 

 

Dann erreichen wir Talmine, ein Juwel an der Nordküste Schottlands.

Wir folgen der kleinen Straße nach links und erreichen das Postoffice. Hier kann man bei Tommy Obst, Gemüse und auch Sim-Karten bekommen.

... wo wir in dem Cottage darüber eine wunderbare Aussicht auf Rabbit Island haben. Bestimmt hilft uns die freundliche Besitzerin Margaret McKay, irgendwann einmal dorthin zu kommen.... wir kommen wieder.

Schule und Gemeindezentrum, dahinter geht es steil abwärts zum Strand.

Zwei Hauptstraßen gibt es. Eine am Strand entlang, die andere weiter 'Oben'.

Das alte Wrack liegt schon seit Jahren hier am Strand.

Im Hintergrund der 'Hafen' von Talmine.

Ein Puschel im Vordergrund und der Atlantik im Hintergrund....

Vor dem alten Schulgebäude hat man den besten Ausblick...

... übrigens finden dort auch Veranstaltungen - wie Gälischer Abend - statt.

Dieses Bild wurde im Sommer weit nach Mitternacht aufgenommen...

... und dieses natürlich nach dem Regen...

Rabbit Island mit seinem Strand, dahinter ist Eilean Nan Ron zu erkennen.

Es bringt bei jedem Wetter Spaß, an den Strand zu gehen.

Keine Seekühe - ganz normale Strandkühe.

Dann verlassen wir Talmine für eine Weile...

 


 

Über West-Strathan nach Midfield

 

 

Eine einsame Querfeldein-Wanderung

 

 

 

Kurz hinter Talmine beginnt der kleine Seitenweg...

Im Vorjahr waren wir bei Regen losgegangen und mussten umkehren. Hier kann man ahnen, warum.

Wir scheuchen ein paar Moorhühner und Lurche auf; dann erreichen wir West-Strathan.

Nur der Hund im Fenster begrüßt uns, sonst gibt es hier nur Stille... und Einsamkeit.

Wir verlassen den ruhigen Ort...

In der Ferne kommt der Atlantik wieder in Sicht. Wir nähern uns Achinver.

Viele Dinge hier haben bessere Zeiten gesehen....

Das ist wieder so ein Traumstrand... Achinver Beach.

Vorne am Strand ist eine alte Mine aus dem 2. Weltkrieg am Strand zu erkennen.

Wir müssen über Privatbesitz, doch nachdem wir höflich fragen...

... erlaubt uns ein älterer Schotte, über sein Grundstück zu gehen.

Wir haben den ganzen Stand für uns, es ist hier einsam und wild.

Dann verlassen wir Midfield und machen uns auf den Rückweg nach Talmine.

 

 


 

 

Portvasgo

 


Immer an der Küste längs und dann links.

 

 

Am Hafen vorbei geht es nun Richtung Norden, immer an der Küste entlang.

dann liegt Talmine hinter uns.

Rechts der Atlantik und links liegt irgendwo Torrincudigan....

Eine Bank, irgendwo in der Einsamkeit. Mit dem Namenschild des Spenders.

Eine urige Heidelandschaft, kein Mensch, kein Schaf weit und breit.

Immer wieder finden wir diese kleinen, versteckten Strandbuchten....

Manches erinnert an Überbleibsel aus der Eiszeit....

... eine schroffe, aber wunderschöne Landschaft...

...vergängliches...

Wir erreichen einen versteckten Hafen.

Das also ist Portvasgo

Dann geht es zurück... etwa 4 Kilometer bis zu unserem Cottage in Talmine.

 

 


 

 

 

Loch Eribol bis Durness

 

Die Staße schlängelt sich um das Loch Eribol herum und scheint kein Ende zu nehmen.

 

 

Manchmal fühlen wir uns wie am Mittelmeer...

... dann wird es manchmal sehr eng...

vorbei an einer alten U-Bootanlage aus dem 2. Weltkrieg geht es weiter...

viele Fischfarmen sind hier zu sehen. Es heißt, hier leben viele 'Aussteiger'.

Der Weg scheint kein Ende zu nehmen....

Eine einsame Telefonzelle...

 

Hier das Video:

Dann ist es nicht mehr weit....

Wir passieren Rispond, vor uns ist Traigh Allt Chailgeag.

Dann Sangobeg...

mehrere Traumstrände - aneinandergereiht wie Perlen an der Schnur...

Jedes Jahr wundere ich mich, dass der da oben noch liegt...

Smoo Cave - hier tummeln sich die meisten Touristen

Ein Teil der Höhle kann kostenlos besucht werden. Weiter geht es nur per Boot.

Dann erreichen wir Sango Bay, kurz vor Durness.

Wir fühlen uns wie im Zentrum der Welt...

In der Nähe des Campingplatzes ist eine Touristen-Info....

Fossilien... und Andenken. Bisher haben wir hier immer eine Kleinigkeit erworben...

... und jedes Mal machen wir uns über den Standort der Puffins schlau...

 


 

 

 

Faraid Head oder: Wo sind die Puffins?


Kurz hinter Balnakeil lassen wir den Wagen auf einem Parkplatz zurück.


Das Ziel heißt Traumstrände und.... die Puffins!

 


Direkt beim Parkplatz ist der alte Friedhof von Balnakeil...

direkt am Balnakeil Bay, einer riesigen Bucht.

Das klingt nach einem kurzen Spaziergang...

Allerdings haben wir ungewöhnlich heißes Wetter erwischt...

Irgendwo da drüben beginnt die Straße nach Cape Wrath.

Bei dem was nun folgt, kommen weder Sylt noch Amrum mit....

Schnell endet der 'befestigte' Weg.

Wir haben auch einen ungewöhnlich heißen Tag erwischt....

... und keine Eisbude weit und breit.

Nur Sand und Dünen...


oder die Überreste eines Schafes....

dann führt der Weg wieder ein Stück zum Meer.

Hier an der Nordspitze der Halbinsel soll es jede Menge Puffins geben.

Es gibt sie auch, allerdings in unerreichbarer Ferne....

Wie so oft macht sich das Militär an den schönsten Plätzen breit...

Vielleicht stellen die Puffins ja eine Gefahr für die Nationale Sicherheit dar....

Wir gehen an den Klippen entlang zurück und suchen eine andere Stelle.

In der Ferne ist Whiten Head zu sehen...

Kurz darauf erreichen wir eine andere Stelle, einen 'Geheimtipp'.

Wären wir etwas mutiger, dann könnten wir nun den Viechern auf die Federn rücken...

... sind wir aber nicht, also betrachten wir sie nur aus der Ferne.

Sie sind nur hier um zu brüten... etwa Anfang April bis Ende August.

 

Danach verschwinden sie wieder auf dem weiten Meer. Bis zum nächsten Mal.

Immerhin hat Christina einen Puffin in Nahaufnahme für uns gezeichnet...

 


 

 

 

Von Durness bis Kinlochbervie, Scourie und Handa Island

 

 

Noch ein wenig Proviant aus dem einzigen Laden hier - gegenüber der Tankstelle mit den höchsten Spritpreisen Schottlands - und es geht den nächsten Zielen entgegen...

 

Ein letzter Blick auf Whiten Head, dann geht es durch ein Stück Einöde weiter...

Bei Keoldale am Kyle of Durness startet die Fähre zum nördlichsten Punkt Britanniens.

Der River Dionard, der nach vielen Meilen zum Kyle of Durness wird...

Hier das Video... zwischen Durness und Kinlochbervie....

Wir passieren Kinlochbervie....

dann Scourie mit seinem wunderschönen Strand...

.. wie geschaffen für eine Rast.

 

Von hier aus bieten sich viele neue Ziele an: Sandwood Bay, Handa Island und vieles mehr.

 

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